Über EEP

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Inhaltsverzeichnis

Was ist EEP?

Eisenbahn.exe Professional ist eine Software zum Bau und Betrieb von virtuellen Modelleisenbahnanlagen. Die fertige Anlage kann mit Zügen, Straßenbahnen, Strassenfahrzeugen, Flugzeugen und Schiffen befahren werden. Hierzu werden entsprechende Editoren für die Landschaft, das Verkehrswegesystem, Landschaftselemente und Gebäude bereitgestellt. Für die Zugbildung stehen mehrere Dampf-, Diesel-, und E-Lokomotiven aller Bahnepochen und verschiedener Nationen zur Verfügung. Loks, Personen- und Güterwagen sowie "vorgekuppelte" Zuggarnituren können beliebig in den Gleisplan eingesetzt werden.

Die Software wird meist der Kategorie Computerspiele zugeordnet, weil die Kategorie Simlationsprogramme vom wissenschaftichen Bereich besetzt ist. Installieren und anfangen zu spielen ist gundsätzlich möglich, da mit den Grundversionen fertige Kaufanlagen mitgeliefert werden, die dem Neuling den Mund wässrig machen und die Möglichkeiten aufzeigen.

Um eine realitätsnahe Anlage zu bauen, muß man kein Eisenbahningenieur sein, aber ein Hintergund als gestandener Modell- bzw. leibhaftiger Eisenbahner, oder eine Ausbildung in einem technischen Beruf ist sicher sehr vorteilhaft. Im realen Bahnbetrieb gibt es Spezialisten für die verschiedenen Aufgabenbereiche. Der EEP-Engineer muss vom Tief- über Gleisbau bis hin zur automatischen Blocksicherung alles selbst können bzw. lernen. Im Rahmen der Kategorie "Computerspiel" kann man getrost von 2D/3D CAD-System mit Betriebssimulator sprechen. Gottseidank muss man das Rollmaterial nicht selbst bauen. Das besorgen für uns die KONS, geniale "Mutanten" zwischen Kunst und Ingenieurwesen.

Verzweifeln muss aber dennoch kein Anfänger, der Fünfer in Mathe und Physik hatte, denn im EEP-Forum; im Darktrain-Forum und auch direkt beim Verlag findet man Rat und Unterstützung.

Haftungsausschluß

Alle Informationen, Tipps, Hinweise und Vorschläge in EEP-WIKI, ob aus dem DEF-Forum, anderen Quellen oder dem Erfahrungsschatz der EEP-WIKI-Autoren, erfolgen auf der Basis von bestem Wissen und Gewissen. Irrtum und Fehler sind ausdrücklich vorbehalten. Die Verantwortung für den Umgang mit der eigenen Anlage, Hilfsprogrammen, Tools und sonstigen Ressoucen liegt allein beim Anwender.

Wissenswertes für Anfänger

EEP6

Diese Version ist seit 1999, beginnend mit der EEP Version 1, gewachsen und ist identisch mit Version 5, plus den sogenannten EEP5-PlugIns. Siehe Übersicht über erschienene Versionen. Gegenwärtig (Januar 2011) dürfte das die am meisten genutze Version sein. Die Entwicklung wurde vom Trendverlag mit dem Erscheinen von EEP7 eingestellt, was jedoch nicht bedeutet, dass unabhängige Konstrukteure (EEP-Jargon KON, Plural KONs) die Arbeit an EEP6-Modellen eingestellt hätten. Durch die lange Entwicklungsgeschichte sind eine Menge von Free- und Shop-Modellen entstanden, rollendes Material, Immobilien, Landschaftselemente, etc., die es in der inkompatiblen Version EEP7 zum Teil noch nicht gibt. Und manche wird es wohl nie geben, da der KON nicht mehr dabei ist oder entschieden hat bei EEP6 zu bleiben. Im Gegensatz dazu sind Grundmodelle Bestandteile der jeweils ausgelieferten Version. Inzwischen wird im Trendshop ein Modellkonverter angeboten, siehe EEP7. Roman Iwer bietet eine Webseite mit Tutorialvideos als "Anfängerportal" an.

Dateistruktur

Mit der Installation von EEP wird das ausführbare Programm selbst und die dafür erforderlichen Dateien im Programmordner/EEP auf der Festplatte installiert. Der für den Anwender wichtigste Ordner heißt „resourcen“. Darin sind alle rollenden Modelle („Rollis“), Fahrwege zu Land, Wasser und Luft, Immobilien und Landschaftselemente beinhaltet. Dieser Ordner sollte eine besonders sorgfältige Datensicherung erfahren. Er beinhaltet das Tafelsilber des EPP-Modellbauers. Zunächst allerdings nur die Grundmodelle.

Installationspfade von Modellen

Die Installationspfade der Modelle, insbesondere im Immobilienbereich, sind etwas verschlungen. Wenn in der Dokumentation etwa "Domizile" im Installationspfad genannt wird, so wird bei der Suche nach dem Modell im EEP-2D-Modus dieser Ordner gar nicht angeboten. Das KON-Kürzel ist dann oft die einzige Orientierung, oder man wird unter "Andere" fündig.

TIPP:

Ein rechter Mausklick auf ein Modell in der Auswahlliste öffnet ein Pop Up Feld mit 
Modell-Informationen und -Suchfunktion. Wenn man vorher alle Kategorien und Untergruppen 
ankreuzt, findet man das Modell auf jeden Fall - sofern es erfolgreich installiert wurde.

Benutzereinblick in Sytemdateien

Dateisystem.png

Spätestens wenn die Dokumentation eines Free Modells eine manuelle Installation vorsieht, wird der EEP(6)-Neuling mit Begriffen konfrontiert die ihn erschauern lassen, weil er zu recht befürchtet hierbei etwas falsch zu machen.  Wenn das passiert, funktioniert möglicherweise irgended etwas an einer ganz anderen Ecke nicht mehr. Andererseits sind die, für den Anwender relevanten Dateien überschaubar. Im Artikel Nostruktor wird das detailliert. Für IT-Insider gibt es in der Downloadbase des DEF-Forums die sehr detaillierte Abhandlung "EEP-Dokumentation" zu diesem Thema. Man muss jedoch, wie gesagt, mit Bits und Bytes "auf Augenhöhe" sein um damit zu arbeiten. Die Abbildung zeigt, dass der Nostruktor die gleiche "resourcen" Dateistuktur hat wie EEP6 Der Immobilien-Ordner steht stellvertretend für alle Modell-Kategorien. Modelle und Parallels sind in beiden Fällen eindeutig. Die violetten Einträge sind für Nostuktor-Aktivitäten von Bedeutung. Für die manuelle Installation braucht man:

  • Modelle (.mod2 Datei) - die Definition des 3D-Modells mit verwendeten Texturen, Farben und Definition der Oberflächenerechnung (Face Culling).
  • Immobilien, oder andere Kategorie (.gsb Datei) - das so genannte "Move-Model". Hier sind Bewegungsachsen festgelegt, wenn vorhanden.
    Wenn keine Bewegungsachsen im Modell existieren, wird diese Datei trotzdem immer gebraucht.Die .gsb verweist auf die .mod2
  • Parallels (.dds Datei und Texturen.txt.) Texturen.txt ist das Inhaltsverzeichnis der Texturen im Parallels-Ordner. Die Dateiendung .dds repräsentiert
    das DirectX Graphikformat, welches von EEP bis Version 6 verwendet wird.


Installtionspfad von Programmen bewusst wählen (EEP6 unter Windows7 (64Bit))

Dies Empfehlung ergibt, sinngemäß übertragen, sicher auch für EEP7 Sinn.

EEP6.exe

EEP6 schlägt als Installationspfad vor: C:/Programme (x86).

Zusatzprogramme

schlagen ebenfalls meist C:/Programme (x86) vor, oder C:/Programme. Damit ergibt sich bei unkritischer Akzeptanz des vorgeschagenen Installationspfades eine bunte Verteilung der Programme auf der C-Platte.

Schildknecht

das Programm zum Editieren von Schildern, installiert sich selbst in Programme (x86), stört sich aber an dem Leerzeichen im Pfad. Die geänderten Schilder kommen so nicht im resourcen Ordner an.

Nostruktor (Home-Version)

Diskussion Handbuch/Anleitung

Insider empfehlen die Installation im EEP-Ordner. Damit landen die erzeugten Dateien gleich da wo sie hingehören, weil das Programm den Original-„resourcen“-Ordner nutzt. Sie müssen nicht nach Fertigstellung dorthin kopiert werden. Das spart Arbeit und eliminiert eine Fehlerquelle.

Dies sind nur zwei Beispiele die illustrieren, dass folgende Empfehlung sinnvoll erscheint.

Grund-, Shop- und Free-Modelle

Grundmodelle

Wie oben ausgeführt: Grundmodelle erwirbt man mit der jeweiligen Version. Die mit der erworbenen EEP-Version ausgelieferten fertigen Beispielanlagen kommen mit diesem Satz von Grundmodellen aus.

die EEP6-Downloadversion ist offenbar um einige Modelle abgespeckt. Zum Beispiel fehlt die Legendäre Dampflok BR01.

Shopmodelle

Im Trendshop / und im VORA-Shop  können Modelle zu Preisen in der Größenordnung 1€ für EEP6 erworben werden. Die Preise für EEP7 im Trendshop bewegen sich im Bereich 2€. Der Käufer erwirbt eine Einzellizenz am Modell und bestätigt in der Lizenzvereinbarung, dieses Modell nicht weiter zu geben. Dies ist von entscheidender Bedeutung für das Thema Tauschanlagen.

Freemodelle

Auf den Internetplattformen der KONs und im VORA-Shop stehen kostenlose Modelle in solch großzügiger Anzahl zur Verfügung,
dass der Neuling zunächst ungläubig und dann exzessiv davon Gebrauch macht. Die so entstehende Anlage eignet sich später nur
bedingt zur Tauschanlage. Linkliste zu Anbietern kostenloser Modelle

Anlagen

Die erste eigene Anlage

Bevor man mit dem Anlagenbau beginnt, studiert man natürlich erst einmal das mitgelieferte Handbuch / Manual. Am besten auch noch die „Tutorials“ und „Beispielanlagen“, die man in resourcen/Anlagen findet. Die ebenfalls dort installierten Plugins zu EEP5 demonstrieren den Funktionsumfang der EEP6-Version, welche mit EEP5 plus Plugin 2 bis 5 identisch ist. Weitere Tutorials findet man auf dem Portal für Anfänger. Siehe auch Seite Anlagenbau Stöbern um EEP.

Abspeichern der Anlage:
  1. Dateinamens-Konvention einhalten: Nur Buchstaben, die Ziffern 0 bis 9 und die Sonderzeichen "-" und "_", sonst kann sich EEP weigern die Anlage wieder einzulesen. Beispiel: "Meine_erste_Anlage" oder "Meine_Anlage-01". Nicht "Meine 1. Anlage". Der "Punkt" wird vom Betriebssystem als das Ende des Dateinamens interpretiert, dem die sogenannte Dateierweiterung folgt. In unserem Fall ".anl3", die EEP-Anlage. Tragisch ist, dass diese Fehler nicht sofort bestraft werden. Das heißt das Speichern kann funktionieren, bis ...
  2. Nach jedem wichtigen (arbeitsreichen) Fortschritt eine neue Version abspeichern. Damit reduziert man die Nacharbeit, falls doch mal was passiert: Beispiel: "Anlage_Version-eins"; oder "Anlage_Version-02", etc.
    Manche EEP-Anlagenbauer bekommen plötzlich die Meldung: "Kann Anlage unter diesem Pfad und Namen nicht speichern", oder-  umgekehrt -  eine gespeicherte Anlage nicht mehr lesen. Das wird in den Foren immer wieder diskutiert, wenn ein Newcomer erstmals so gegen die Wand läuft. Das Phänomen ist offensichtlich installationsabhängig. Das EEP-Programm wurde im DEF-Forum liebevoll als "Sensibelchen" eingestuft. Wie kann man den Verlust von Arbeitszeit also minimieren?
    a) mit dem Taskmanager (Minianwendung bei WIN7) die Speicherauslastung beobachten und das Betriebssystem bei Bedarf neu starten. Das Programm gibt, insbesondere bei Beendung mittels x rechts oben, den Arbeitsspeicher mitunter nicht sauber frei. Nach Absturz ohnehin.
    b) Die Anlage vorher - und ausschließlich - im 2D-Modus speichern.
    c) Programm immer über "Datei" -> "Beenden" schließen.
    d) Um zu vermeiden, dass mehrere zurückliegende Sicherungsversionen nicht mehr lesbar sind, empfiehlt es sich die soeben gespeicherte Version sofort wieder zu öffnen bevor man weiter arbeitet. Nur so ist sichergestellt, dass die Anlage nicht nur als "Anlage gespeichert" gemeldet wurde, sondern dass sie sich auch bestimmt wieder öffnen lässt. Die Konsequenz aus dieser Arbeitsweise ist es natürlich, die Anlage und die Installation so in Grenzen zu halten dass das häufige Nachladen in einem Überschaubaren Zeitrahmen bleibt. Dazu gehört u. A. nicht verwendete Modelle bzw. Splines mit Hilfsprogrammen wie Splinemanager zu deaktivieren. Zum Beispiel Wintermodelle in einer reinen Sommeranlage, und nicht nach der Eichhörnchen-Methode alles in den resourcen „vergraben“ was vom Free-Modell-Baum fällt.
  3. Dabei kommen bei einer größeren Arbeit schnell ein paar GB zusammen, weshalb ein Auslagern auf eine Sicherungsplatte / DVD sinnvoll ist, und von der Datensicherung her eh notwendig wird. Ein Rückgriff auf ältere Versionen kann sehr hilfreich sein, wenn beispielsweise eine mühsam ins Gelände eingebettete Immobile versehentlich gelöscht wurde und man es erst spät merkt, weil man gerade in einem entfernten Anlagenteil arbeitet. Die Restaurierung gestaltet sich wesentlich einfacher, wenn die Koordinaten von der alten Version übernommen werden können. Zudem kann später eine interessante Dokumentation der Entwicklungschritte erstellt werden.
Taskmanager.jpg
Fehler beim Speichern der Anlage/ EEP5++/6

Fehlermeldungen wie: "Kann Anlage aufgrund eines Fehlers nicht unter diesem Pfad speichern" oder umgekehrt "Anlage existiert nicht oder kann nicht gelesen werden", können einem den Anlagenbau vergällen. EEP(5/6) benimmt sich dabei jenseits jeder nachvollziehbaren Logik, meint man. Alte Hasen zeigen sich genervt, wenn Neulinge mit diesem Problem Hilfe im Forum suchen und in den Antworten den empfohlenen Link übersehen. Jemand schrieb dass diese Version halt "ein Sensibelchen ist". Der nachvollziehbare Grund für den Frust der Veteranen ist, dass dieses Problem im  Darktrain-Forum sehr ausführlich behandelt wurde, wenn auch die erhoffte einfache Lösung dort nicht geboten wird. Zusammenfassend wird aber festgestellt, dass die Probleme ab einer Speicherbelegung von 600MB (Taskmanager-Prozess-Anzeige) beginnen. Mit anderen Worten, es besteht ein Zusammenhang zwischen der Größe der Anlage und dem Speicherproblem. Leider gibt es keine Statistik unter welchen Umständen, bzw. Systemumgebungen dieses Problem auftaucht. Das Verhalten des EEP6-Programmes hinsichtlich Speicherbelegung (und nicht mehr Freigabe) verfolgt man am Besten indem man den EEP-Prozess im Taskmanager beobachtet. Schnellt die Speicherbelegung nach oben, oder ist der EEP6-Prozess gar zweimal in der Liste vorhanden, hilft ein Neustart des Programms, bzw. des Betriebssystems.

In EEP8 gibt es diese Problem nicht mehr, berichtet ein Tester. Damit sicher schon ab V7, mit der kompletten Neuprogrammierung eben. Für jeden genervten EEP6-Anlagenbauer der sich mit diesem Problem rumschlägt, seine Anlage aber nicht aufgeben will, ist das ein zusätzliches Motiv zum Umstieg auf EEP8. Der Umstieg wird dort kurz beschrieben.

EEP6.1 Classic

kann ebenfalls große Arbeisspeicher nutzen, und dadurch größere Anlagen speichern. Eine feste Grenze wird nicht angegeben, da dies von der Hardware abhängig sei. 12 MB sollen bei einem Arbeitsspeicher von 4MB probelmlos erreicht worden sein. Dieser Grund für einen Umstieg auf höhere Versionen ist weg gefallen. Aber es gibt ja auch noch andere Motive dies zu tun oder zu lassen.

Siehe auch: Anlagenbau


Beispielanlagen

Diese, von Profis erstellten, Anlagen werden mit der jeweiligen Version ausgeliefert und zeigen dem staunenden Neuling was alles möglich ist. Durch das Umschalten auf den 2D-Entwicklungsmodus kann man studieren wie der Anlagenbauer z.B. das Ladegut, wie von Geisterhand, am Kranhaken schweben lässt.

Tipp: Anlage vorher unter eigenem Namen speichern, damit das Original durch eigene Experimente nicht beschädigt wird.

Tauschanlagen

Sofern man nicht von vornherein dokumentiert welche Freemodelle verwendet wurden, um diese mit weiter zu geben, hat der Empfänger der Anlage Probleme diese zu öffnen.
Das gilt entsprechend für Shopmodelle, die man vorher erwerben und installieren muss. Am besten beschränkt man sich auf den Standard-Modellsatz der Original-Lieferung.

Kaufanlagen

Es gilt hier prinzipiell das Gleiche wie für die Beispielanlagen. Der Käufer erwirbt hierbei die Lizenzen der in der Anlage verwendeten Modelle, pauschal mit der Kaufanlage,
und kann sofort starten.

Fragen Antworten Hilfestellung

In den Foren Darktrain.net, dem def-forum.de und direkt beim Verlag die Expertenhotline bleibt kaum eine Frage offen. Von der Basis der hier angegebenen Links aus,
kann man in die online-Welt der EPP nach Herzenslust surfen.

Zusatzprogramme/ Tools

Hilfsprogramme mit Namen wei Albert, Berta, EEP-Manager, Splinemanager, etc., erleichtern das Arbeiten mit EEP und die Verwaltung komplexerer Anlagen und helfen bei Reparaturen.

EEP7

New features new bugs-EEP.png

Diese Version ist eine komplette Neuprogrammierung auf dem aktuellen Stand der Computergrafik (neue "Graphic Engine"), mit einer bestechenden realitätsnahen Optik. Sie stellt die Vorgängerversionen im wahrsten Sinn des Wortes in den Schatten, zumindest was die Optik betrifft. Das System ist inzwischen so stabil wie man das von einer brandneuen Entwicklung erwarten kann. Nicht mehr und nicht weniger. Für Neueinsteiger gibt es meines Erachtens keinen Grund mehr, nicht gleich in [EEP7|EEP7] einzusteigen und mit den Grundmodellen zu beginnen. (Dies ist nicht als rechtsverbindliche Empfehlung zu verstehen). Der Trend Verlag und freie KONS bieten auch schon eine wachsende Zahl von Shopmodellen an. Im DEF-Forum wurde, zum Teil recht unqualifizierte, Kritik an dieser Version laut. Das ist jedoch leicht zu nach zu vollziehen. Wer keine Ahnung hat wie komplex so ein Projekt ist, kann einfach nicht verstehen warum das nicht auf Knopfdruck reibungslos funktionieren soll. Das verstehen selbst IT-Manager nicht mehr, wenn der Auslieferungstermin näher rückt. Hilfreich zum Verständnis sind folgende Grundgesetze der Programmentwicklung, "Never change a running system" (ändere niemals ein funktionierendes System) und zweitens "What's new with this new version? - New bugs!" (Neue Version - neue Fehler). Und natürlich Murphys Law: "If something can go wrong it will, in the worst possible moment.": (Wenn etwas schief gehen kann wird es das tun, und zwar im ungünstigsten Augenblick.) Der nebenstehende Cartoon ist mitnichten für den Trend Verlag erfunden worden, sondern auf jede Software-Entwicklung anwendbar. Die bekannten Ursprünge datieren um 1970 aus der CADAM-Entwicklungsabteilung des Flugzeugbauers Lockheeed.

Viele gestandene EEP6er haben sich EEP7 zugelegt um sich selbst eine Meinung zu bilden.

EEP8

EEP8 und EEP8 Expert bringen Neuerungen auf der Basis der Version 7.

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